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Dienstag, März 29, 2016 - 15:11

Unseren Mitarbeitern gehört das Wort!

Du möchtest mehr darüber erfahren, was dich bei einem Job im Movie Park Germany erwartet? Lass dir doch von Michaela und Martin erzählen, was sie über ihre Arbeit im Movie Park Germany zu berichten haben. Beide sind in verschiedenen Positionen beschäftigt und haben Interessantes mitzuteilen.

Michaela, arbeitet in ihrer ersten Saison im SpongeBob Shop:

„Als ich das erste Mal den SpongeBob Shop betreten habe, habe ich genauso große Augen gemacht wie viele Kinder, wenn sie in den Laden kommen. Ich war von dem Angebot einfach überwältigt, denn hier im Shop befinden sich über 240 verschiedene SpongeBob-Artikel. An meinem Job gefällt mir nicht nur der außergewöhnliche Laden, sondern auch, dass ich eigenverantwortlich arbeiten darf. So bin ich für das Auszeichnen, Einräumen und den Verkauf der Ware sowie für die Nachbestellung von Artikeln zuständig. Ich finde es schön, unseren Gästen durch den Verkauf eines SpongeBobs eine Erinnerung an ihren tollen Tag im Movie Park Germany mit nach Hause zu geben.“

Martin ist seit Anfang an bei Operation tätig:

„Ich glaube, ich bin hier schon so etwas wie ein Urgestein. Ich bin bereits seit 1996 dabei und ich finde es immer noch toll, obwohl mein Job manchmal ganz schön anstrengend ist. Ich sitze nämlich in der Funkzentrale des Parks. Wenn es irgendwo im Park ein Problem gibt, rufen die Kollegen bei mir an und ich versuche den passenden Ansprechpartner über Funk zu informieren. Das kann dann eine ausgefallene Glühbirne, ein überquellender Mülleimer oder ein technischer Defekt sein. Abends bereite ich dann noch die Ablaufpläne und Berichte für den nächsten Tag vor, damit alles reibungslos klappt. Auch wenn ich nicht direkt im Park arbeite, finde ich es toll, mit so vielen unterschiedlichen Kollegen zu arbeiten und die Veränderungen und Neuheiten im Park mitzuerleben. Eigentlich kann ich das Gefühl, Mitarbeiter in diesem Unternehmen zu sein, nicht beschreiben. Es macht hier sehr viel Spaß zu arbeiten. Das kann man nicht beschreiben. Man muss es erlebt haben!“

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